Einen einzigartigen Ausschnitt in die Zeitgeschichte vom Ende des 12. bis in die ersten Jahrzehnte des 16. Jahrhunderts ermöglichen die Streufunde an Münzen auf dem Areal des ehemaligen Klosters Kaltenborn bei Allstedt: neben typischen Nominalen vor allem des mittel- und süddeutschen Raumes mit Hohlpfennigen, Pfennigen und Groschen wurden auch Rechenpfennige entdeckt.
Der nachfolgende ↗ Artikel "Silbermünzen belegen Rolle des Klosters Kaltenborn" der MZ-Onlineausgabe bietet weitere Informationen.
Die Münzen sind zudem Teil der Kabinettausstellung ↗ „Klöster. Geplünd rt. In den Wirren der Bauernaufstände“, die vom 28. Juni bis zum 30. November 2025 im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) zu sehen sein wird.